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Bayerischer Ministerrat „Zentrale Weichenstellungen für die Kultur in Bayern“: Ministerrat bringt Konzertsaal-Neuplanung und Umsetzungspaket für Kulturagenda auf den Weg

Grünes Licht für den Konzertsaal im Münchner Werksviertel, breit angelegte Offensiven für die Bayerische Museumslandschaft und die Digitalisierung im Kulturbereich sowie ein umfassendes Programm für kulturelle Bildung und Teilhabe in Bayern: „Im Rahmen unserer Kulturagenda haben wir heute zentrale Weichenstellungen für Bayern als modernen Kulturstaat getroffen!“, betonte Kunstminister Markus Blume nach der nach der Sitzung des Bayerischen Ministerrats am 11. Juni 2024.

Bayerisches Staatsschauspiel Robert Dölle, Michael Goldberg und Oliver Stokowski zu Bayerischen Staatsschauspielern ernannt

„Verdiente Anerkennung für herausragende künstlerische Leistungen: Kunstminister Markus Blume hat Robert Dölle, Michael Goldberg und Oliver Stokowski Anfang Juni zu Bayerischen Staatsschauspielern ernannt.

Haushalt Wissenschaft und Kunst Staatsminister Blume zum Haushaltsplan 2024/2025: „Rekord-Investitionen in Freiheit, Fortschritt, Fairness“

Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume hat den Haushaltsplan 2024/2025 für sein Ressort als „starkes Bekenntnis zu dem, was Bayern ausmacht“ bezeichnet. „Bayern investiert 2024 und 2025 so viel wie nie in den Wissenschaftsstandort und die Kulturlandschaft“, betonte Blume Anfang Juni im Bayerischen Landtag.

EU-Forschungspolitik Wissenschaftsminister Blume fordert: „Auf den Green-Deal muss ein Tech-Deal folgen“

Wissenschaftsminister Markus Blume hat einen starken Appell für die Forschungspolitik in der kommenden EU-Wahlperiode ausgesprochen: „Auf den Green-Deal muss ein Tech-Deal folgen: Es ist wieder Zeit für einen neuen Airbus-Moment in Europa!“, forderte Blume Anfang Juni.

Internationalisierung 3,5 Millionen Euro für bayerisch-tschechische Forschungsprojekte von sauberer Energieerzeugung bis zur Optimierung des Pendlerverkehrs

Für ein internationales Förderprogramm wurden exzellente Projekte an den Hochschulen in Augsburg, Bamberg, Deggendorf, Erlangen-Nürnberg, Landshut, München, Passau, Regensburg und Würzburg ausgewählt. Das gab Wissenschaftsminister Markus Blume Anfang Juni bekannt.

Forschungsförderung Rund 26 Millionen Euro aus Top-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Spitzenforschung an Universitäten in München und Würzburg

Die Technische Universität München (TUM), die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und die Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg waren Ende Mai mit Anträgen in einem hochkarätigen Förderprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Wissenschaftsminister Markus Blume: „Ein Ritterschlag der DFG für Spitzenforschung im Freistaat!“

Literaturförderung „Grande Dame der deutschsprachigen Übersetzung“: Rosemarie Tietze erhält Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern 2024 für literarische Übersetzerinnen und Übersetzer

Das mit 7.000 Euro dotierte Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern geht in diesem Jahr an die Übersetzerin Rosemarie Tietze für ihre Erstübertragung des russischsprachigen Romans Getäuscht von Juri Felsen. Das gab Kunstminister Markus Blume Ende Mai in München bekannt.

Kulturfonds Bayern Kulturfonds Bayern 2025: Jetzt Antrag stellen!

Kunstminister Markus Blume hat zur Antragstellung für den Kulturfonds Bayern 2025 aufgerufen: „Alle nichtstaatlichen Kultureinrichtungen und Kulturakteure, die ein geeignetes kreatives Projekt im nächsten Jahr planen, können noch bis zum 1. Oktober 2024 einen Förderantrag für den Kulturfonds im Bereich Kunst stellen“, betonte Blume Ende Mai.

Hochschulen Bayerns Hochschulen verabschieden Resolution gegen Antisemitismus – Wissenschaftsminister Blume: „Bayerische Hochschulfamilie steht fest an der Seite der jüdischen Studierenden“

Per Resolution stellt sich die gesamte bayerische Hochschulfamilie an die Seite der jüdischen Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und verurteilt jede Form von Israelfeindlichkeit und Antisemitismus. „An den bayerischen Hochschulen ist kein Platz für Hass und Hetze“, machte Wissenschaftsminister Markus Blume am Tag der Veröffentlichung der Resolution Mitte Mai deutlich.

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